Sanierung eines Objektes mit 12 Wohneinheiten in Stuttgart
Bei diesem Objekt wurde eine komplette Sanierung durchgeführt. Dämmung der Fassade, Einbau einer neuen Heizanlage
Ist-Zustand:
- Baujahr: 1920 geschützte Lage innerhalb einer Wohnsiedlung
- Freistehendes Mehrfamilienhaus, dreistöckig, mit 2 Eingängen, 12 Wohneinheiten, 6 Wohneinheiten je Eingang.
- Fenster aus Aluminium aus dem Jahre 1970, Verschattung mittels Klappläden, Treppenhausfenster aus Glasbausteinen geschoßübergreifend
- Eingangstüren mit Steingewände ebenfallls aus Aluminium ohne thermische Trennung.(Kaltprofil)
- 3 Vollgeschosse, vollunterkellert, Keller mit Kappengewölbedecken weder beheizt noch bewohnt, nicht ausgebauter Dachraum, Dachform: Pfettendach, Holzbalkendecken mit Fehlboden und Schüttung in den Geschossen
- 12 wohnungsgebundene Thermen, gasbefeuert Baujahr 1998, Standort der Heizungsanlage innerhalb der thermischen Hülle. Schwachstellen bilden die unvollständige Dämmung der Leitungen.
- Trinkwassererwärmung dezentral, ohne Zirkulation über Durchlauferhitzer, Schwachstellen bilden auch hier die unvollständige Dämmung der Wasserleitungen.
Wärmebrücken - Nutzfläche: 1130,00 m2, Gebäudevolumen (beheizt): 3179,7 m3, Gebäudehüllfläche: 1435,4 m2
Empfohlene Maßnahmen:
- Dämmung der sichtbaren Kellerdecke
- Dämmung der Kellerdecke im Gewölbekeller
- Dämmung der obersten Geschossdecke
- Austausch der Fenster
- Austausch der Hauseingangstüren
- Austausch der Glasbausteine im Treppenhaus
- Dämmung der Außenwände
- Einbau einer neuen Zentralheizung mit Brauchwassererwärmung
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Jahres-PrimärenergiebedarfQP:
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244.1 [kWh/m2a] |
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maximal zulässiger Jahres-Primärenergiebedarf: |
103.6 [kWh/m2a] |
KfW: Altbau auf Neubauniveau |
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spezifischer Transmissionswärmeverlust HT: |
1.462 [W/m2K] |
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maximal zulässiger |
0.668 [W/m2K] |
KfW: Altbau auf Neubauniveau |
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CO2-Ausstoß: |
66.98 kg/m2a |
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